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Auf dieser Seite möchten
wir Sie dazu einladen, anderen Besuchern Bücher oder sonstige Veröffentlichungen
zum Thema zu empfehlen, die sie lesenswert fanden. Damit ergänzen
Sie die Literatur, die wir verwenden, um diese Seiten zu erstellen,
durch Ihre Empfehlungen. Um Bücher vorzuschlagen, schicken Sie
mir eine Email.
Außerdem haben wir jetzt eine Rubrik mit ausführlichen
Buchbeschreibungen eingerichtet, zu der Sie ebenfalls einen Beitrag
leisten können.
Lesevorschläge
unserer Besucher
Jürgen Klosa: Eine Generation verabschiedet
sich. Eine spannende (Zeit)Reise in die Erinnerung von 120 ehemaligen
Weltkriegssoldaten.
Vor drei Jahren habe ich ein Buch recherchiert, dass als Essenz
die Geschichten aus Krieg und Gefangenschaft von 120 Zeitzeugen
beinhaltet, d.h. ich habe 120 Personen über ihre Kriegserlebnisse
befragt. Was mir anfangs so nicht klar war, dass auch Nichtkriegsteilnehmer
und Menschen, die zu der Zeit noch nicht gelebt haben, unter den
Folgen dieser Zeit leiden, sei es durch fehlende Väter oder
auch durch traumatisierte Väter. Viele Leute mittleren Alters
(d.h. zwischen 45 und 60) haben wenig oder nur oberflächlich
mit ihren Vätern gesprochen. Als viele dieser Väter dann
gestorben waren, bereuten diese eine solche Gelegenheit verpasst
zu haben.
Sie haben ...im Nachhinein vielleicht mehr Verständnis für
die Weltkriegsteilnehmer entwickelt, d.h. im weiteren Sinne konnte
hier noch Heilung fließen. Weitere Informationen auch zum
Bezug des Buches unter http://www.zeitzeugentreff.de.tl/
Jürgen Klosa, 2007 |
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Dorothea Weinberg: Traumatherapie mit Kindern.
Strukturierte Trauma-Intervention und traumabezogene Spieltherapie.
Klett-Cotta (Stuttgart) 2005. 264 Seiten. ISBN 3-608-89738-0.
23,00 EUR, CH: 41,30 SFr. Peiffer bei Klett-Cotta. Reihe: Leben
lernen - 178.
Ich habe ein Jahr lang in einem Kinderheim gearbeitet, in dem die
Kinder schwer traumatisiert waren.
Dieses Buch hat mir geholfen, einige Verhaltensweisen der Kinder
zu verstehen. Hier noch ein Link, der das ganze Buch ein bisschen
besser und ausfuehrlicher erklaert! http://www.socialnet.de/rezensionen/2847.php
Yvonne, 2006 |
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Wenn die Seele verletzt ist. Trauma - Ursachen
und Auswirkungen von Christiane Sautter. ISBN 3-9809936-0-4
Ein lesenswertes Buch über Beziehungstraumata. Gut verständlich
geschrieben gibt es einen umfassenden Überblick über deren
Ursachen und Auswirkungen. Es beschreibt die "Traumamechanik",
die verschiedenen traumabedingten Erkrankungen, sowie die Auswirkungen
auf Beziehungen (Paar- und Eltern Kind- Beziehung). Die Beispiele
die zur Erläuterung dienen sind gut abgestimmt, so daß
der Leser nicht unnötig belastet wird. Sehr spannend auch die
Geschichte der Traumaforschung. Die Autorin macht in besonderer
Weise auf Traumata aufmerksam, die täglich in Familien und
dem näheren Umfeld sozusagen ganz normal passieren
wie z.B. Trauma durch Vernachlässigung oder Abwertung, die
(obwohl häufig vorkommend) seltener diagnostiziert werden.
Mit Systemischen Augen betrachtet, werden die aus den Traumata hervorgegangen
Verhaltens-) Muster und Regeln untersucht, die ihrerseits zusammen
mit den sog "Triggern" dazu dienen können auf das
Trauma rückzuschließen zu können, falls es (noch)
unbekannt ist - aber Symptome macht (wie z.B. Panikattacken). Auf
der Verlagsseite gibt es eine Lesesprobe.
Alexander, 2006 |
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Als Betroffene möchte ich Ihnen ein Buch benennen,
welches ich für sehr informativ halte. Trauma, Folgen erkennen,
überwinden und an ihnen wachsen ISBN: 3-8304-3139-2 Verlag:
TRIAS Autorinnen: Dr. med. Luise Reddemann, Dr. med. Cornelia Dehner-Rau.
Beide Autorinnen sind gerade im Bereich der Traumatisierungen offenbar
sehr kompetent und langjährig erfahren. Ich finde dieses Buch
sehr hilfreich, da es gut erklärt.
Xenia, 2005 |
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Wege aus der Angst, Gewalt gegen Frauen (von
Ingrid Olbricht; Verlag C.H.Beck, München 2004.). Ingrid Olbricht
ist Fachärztin für Neurologie u. Psychiatrie, sowie für
Psychosomatische Medizin und Psychotherapie, zuletzt Chefärztin
der Psychosomatischen Abteilung der Wicker-Klinik, Bad Wildungen.
"Wege aus der Angst, Gewalt gegen Frauen" ist ein Grundlagenwerk
über Folgen, Hilfs- und Therapiemöglichkeiten für
gewaltbetroffene, traumatisierte Frauen, ihre Angehörigen,
Ärzte, Psycho- und Sozialtherapeutinnen, usw. Schwerpunkt bildet
die sexualisierte Gewalt und ihre traumatischen Folgen.
Patricia, 2004 |
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Böhmer, Martina: Erfahrungen sexualisierter
Gewalt in der Lebensgeschichte alter Frauen, Mabuse Verlag,
Frankfurt 2000.
Martina, 2004 |
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Eine grundlegende und gut verständliche Einführung
in die Psychotraumatologie für Betroffene und Professionelle
bietet Michael Huber's zweibändiges Werk erschienen im Verlag
Junfern: Trauma und Traumabehandlung Teil 1 und 2: Trauma
und die Folgen und Wege der Traumabehandlung
MitarbeiterIn im Betreuten Wohnen, 2004 |
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"Das Gefühl, ein No-Body zu sein. Depersonalisation,
Dissoziation und Trauma. Eine Einführung für Therapeuten
und Betroffene". Autorin: Berit Lukas Verlag: Junfermann.
Kommentar: Das Buch versucht die Depersonalisationsphänomene,
die leider noch weitgehend unbekannt sind, in den Rahmen von traumatischen
Folgen zu setzen. Erscheint demnächst.
Anna, 2003 |
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Das Buch von Viktor E. Frankl "... trotzdem
Ja zum Leben sagen" hat mir am meisten geholfen. Es bietet
eine außergewöhnliche Perspektive.
Magdalena, 2002 |
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Ich fand das Buch Psychologie in Notfallmedizin
und Rettungsdienst sehr gut. Man findet sich in einigen
Beispielen selber wieder und es ist sehr umfangreich. Autor: J.
Bengel Verlag: Springer
Bernhard, 2002 |
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Ein sehr gutes Buch von Michaela Huber "Multiple
Persönlichkeiten: Überlebende extremer Gewalt. Ein Handbuch"
Frau in der Gesellschaft Fischer Verlag 7. Auflage Februar 2001.
Peter, 2002 |
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Judith Lewis
Hermann . Die Narben der Gewalt. München: Kindler.
Dieses Buch hat mir bei meinen eigenen Trauma-Problemen enorm
weitergeholfen.
Renate, 2000
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ISBN 3-88960-049-2:
Die Verarbeitung des Zweiten Weltkriegs in der zeitgenössischen
Literatur und Kunst: Fünf Europäische Perspektiven.
(Verlag Silke Schreiber München)
ISBN 90-803564-2-5:
Unvollendete Vergangenheit. Verarbeitung des Zweiten Weltkrieges
in der Bildenden Kunst in Deutschland und den Niederlanden. (www.nmn.de)
Drs.
Willem J.H. Alderse Baas, 2001
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